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Anwendung eines Stickstoffgenerators beim gasunterstützten Spritzgießen

23.07.2024

Das gasunterstützte Spritzgießen ist eine Weiterentwicklung der traditionellen Spritzgießtechnologie. Bei dieser fortschrittlichen Technologie wird Inertgas (üblicherweise Stickstoff) über ein segmentiertes Druckregelungssystem direkt in den Formhohlraum eingespritzt, um das Material zu plastifizieren. Dadurch dehnt sich das Innere des Kunststoffteils aus und wird hohl, während die Oberflächenform des Produkts erhalten bleibt.

Die gasunterstützte Spritzgießtechnologie ist in der Spritzgießindustrie weit verbreitet und kann für verschiedene Kunststoffprodukte eingesetzt werden, wie z. B. Gehäuse für Fernseher oder Audiogeräte, verschiedene Arten von Kunststoffboxen und Spielzeug, Kunststoffprodukte für die Automobilindustrie, Schränke, Haushaltsgeräte und Artikel des täglichen Bedarfs usw.

Im Vergleich zur herkömmlichen Spritzgießtechnologie bietet die gasunterstützte Spritzgießtechnologie folgende Vorteile: Sie spart bis zu 50 % der Kunststoffrohstoffe, verkürzt die Produktionszykluszeit, reduziert den Schließdruck der Spritzgießmaschine, senkt den Druck im Formhohlraum, verringert den Werkzeugverschleiß und verlängert die Werkzeuglebensdauer, wodurch die Investitionskosten sinken, reduziert die inneren Spannungen im Produkt und beseitigt das Problem von Schrumpfungsmarken auf der Produktoberfläche, vereinfacht die Produktgestaltung, senkt den Energieverbrauch der Spritzgießmaschine, verlängert deren Lebensdauer und reduziert die Produktionskosten.

Die im Handel erhältlichen Flaschen und flüssigen Stickstoff sind relativ teuer und zeitaufwändig, daher ist die Verwendung eines PSA (Pre-Sustainable Energy Assessment) sinnvoll. Stickstoffgenerator ist die bessere Wahl. PSA-StickstoffgeneratorDas Verfahren nutzt unerschöpfliche Luft als Rohstoff und Kohlenstoffmolekularsieb als Adsorptionsmittel. Durch selektive Adsorption von Sauerstoff und Stickstoff am Kohlenstoffmolekularsieb werden Stickstoff und Sauerstoff mittels Druckwechseladsorption getrennt. Im Vergleich zu herkömmlichen Stickstoffproduktionsverfahren zeichnet es sich durch einen einfachen Prozessablauf, einen hohen Automatisierungsgrad, eine schnelle Gasproduktion (15 bis 30 Minuten), einen geringen Energieverbrauch, die Online-Überwachung der Stickstoffreinheit, eine komfortable Bedienung und Wartung, niedrige Betriebskosten und eine hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Geräte aus. Der PSA-Stickstoffgenerator ist eine einmalige Investition für die langfristige Gasversorgung, lässt sich per Knopfdruck starten und arbeitet unbemannt, wodurch Arbeitsaufwand und Kosten gespart werden.

 

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